Die Kraft der Schwachheit

Doris hatte jung geheiratet. Kurz nach der Hochzeit wurde ihr Mann eingezogen. Er kam zu einer Truppe, die häufig an den Brennpunkten des Krieges eingesetzt wurde. Lange war seine Einheit in Russland. Die Ungewissheit war groß. Sie hoffte sehr auf die Rückkehr ihres Mannes. Vergeblich!

Vom Knacki zum Kinderretter

Moses war ein früherer Zuchthäusler. Dreizehnmal hatte er hinter Gittern gesessen, unter anderem wegen eines Banküberfalls. Er war ursprünglich bei der Fluggüterüberwachung angestellt gewesen, dann aber an Alkohol geraten. Seitdem war es mit ihm bergab gegangen.

Die Herrlichkeit des Schöpfers

Jeder Mensch hat Geist, Seele und Leib. Jeder ist ein Original, unverwechselbar, wunderbar geschaffen. Wie selbstverständlich erscheinen uns Atmung, Verdauung, das Verhältnis von roten zu weißen Blutkörperchen. Doch wie wunderbar und herrlich all das ist merken wir erst, wenn irgendetwas nicht klappt.

Heuschreckenplage

Unsere Gegend ist sehr fruchtbar, in manchen Höhenlagen können wir zweimal im Jahr Äpfel oder Mais ernten. Als wir von riesigen Heuschreckenschwärmen in etwa 100 km Luftlinie Entfernung hörten, wurde uns schon mulmig. Wie viel vernichtet ein Schwarm pro Tag? Wie schnell kommen Sie? Wir informierten uns: ein Schwarm wandert an einem Tag 100-200 km!

Viel Grund zum Danken

Kinder mäkeln, wenn sie etwas essen sollen, was ihnen nicht schmeckt. Ich habe als Kind auch nicht alles gern gegessen. Kohlrüben zum Beispiel mochte ich gar nicht. Noch heute höre ich meinen Vater sagen: „Du wirst auch das noch essen lernen.“ Danach folgte in der Regel seine Erinnerung an den „Kohlrüben-Winter“ gegen Ende des Ersten Weltkriegs. Mein Vater behielt recht.

Ausgebremst!

Wie erschrocken waren wir, als das Flugzeug, dass gerade zum Start ansetzte, plötzlich bremste. Glücklicherweise waren wir angeschnallt. Wenige Augenblicke später rollte die Maschine weiter und erhob sich schließlich in die Lüfte. Ich dankte Gott für die Bewahrung.

Das Gebet der Tänzerin

Ein indischer Freund, der Sendungen für Trans World Radio betreut, berichtete von einer wunderhübschen, jungen, indischen Tänzerin. Die junge Frau trat in einem Fünf-Sterne-Hotel in Mumbai auf. Während ihres Tanzens war sie nur ganz spärlich bekleidet. Sie erntete viel Beifall, der sie aber nicht glücklich machte, im Gegenteil, nach ihrem Auftritt war sie freudlos und unzufrieden.

Mitgefangen…

Nicht nur in Eritrea, auch in vielen anderen Ländern der Welt bestraft man Menschen wegen ihres Glaubens an Jesus; besonders in Asien und Afrika. Seit die Botschaft von Jesus, dem Auferstandenen, verkündet wird, hat es Regierungen und Verordnungen gegeben, die das Weitersagen der christlichen Botschaft unter Strafe verbieten.

Von Gott angesehen

Als Billy Graham im Jahre 1977 in Göteborg eine große Evangelisation hatte, ging er an einem der ersten Abende sehr enttäuscht vom Podium, weil er den Eindruck hatte, das Wort Gottes sei nicht zum Zuhörer „rübergekommen“. Er spürte keine Reaktion in der Zuhörerschaft. Deprimiert kehrte er in sein Hotel zurück.

Gerettet durch Gebet

In dem Brief, den der Apostel Paulus den Philippern schickte, heißt es unter anderem: „Weil ihr für mich betet und der Heilige Geist mir beisteht, vertraue ich darauf, dass hier alles zum Besten ….