Mit dem Licht von oben leben

Es muss wunderbar gewesen sein zu Lebzeiten Jesu mit ihm unterwegs zu sein. Dabei mitzuerleben, wie durch sein Wort Blinde wieder sehen konnten, viele Kranke geheilt wurden und einer – Lazarus – sogar von den Toten auferstand. Und doch: Obwohl Jesus solche Zeichen tat, glaubten viele nicht an ihn.

Hin und her – doch ganz bei Gott

Die Koreanerin Ohi Park Denker war im Jahre 1964 mit großen Erwartungen aus Korea nach Deutschland gekommen, weil sich viel davon versprach, in einem christlichen Land zu leben. Aber sie sah, wie auch in Deutschland Mission nötig war. Sie machte eine Ausbildung zur Krankenschwester und besuchte eine Bibelschule.

Der vergessene Vater

„Eines Freitags stehe ich im Studio. Plötzlich hält einer meiner Helfer, der Telefonanrufe von Hörern entgegen nimmt, ein Schild an mein Fenster: Mann droht mit Selbstmord!“ Es läuft eine Livesendung, die nicht gestört werden soll. Lemuel gibt seinem Helfer ein Zeichen und bittet das Telefonat sofort ins Studio zu legen.

Geehrt werden

T. war ein erfolgreicher Manager. Er war im ganzen Land bekannt. Vieles gelang ihm vortrefflich. Ihm gehörte ein tolles Haus, er fuhr ein Luxusauto, meist saß ein Chauffeur am Steuer. T. besaß Grundstücke im Ausland und eine eigene Yacht. Er war sehr ehrgeizig, immer bemüht, Beachtung zu finden und Anerkennung. Bei Veranstaltungen saß er in der ersten Reihe, immer darauf bedacht, alle Vorzüge eines Privilegierten zu genießen.

Der Geist der Freiheit

Pfingsten ist nach Weihnachten und Ostern ein weiterer hoher Feiertag der Christen. Ursprünglich als jüdisches Erntedankfest begangen, haben die ersten Christen zu Pfingsten eine Erfahrung gemacht, die alles übertraf, was sie bis dahin erlebt hatten. Die Bibel spricht von der „Ausgießung des Heiligen Geistes“.

Er wird kommen

Jesus Christus hatte vor seiner Himmelfahrt versprochen: Ich komme wieder. Seine Freunde hatten ihn bald erwartet. Doch er kam nicht. Darum fragten Spötter und Ungläubige: „Wo bleibt er denn nun, euer Herr?“ Die Frage ist bis heute nicht verstummt.

Unser Weniges ist für Gott genug

Es war in der Mitte des 19. Jahrhunderts. Eines Tages machte sich der der 15-jährige Charles Spurgeon wie üblich auf den Weg zum sonntäglichen Gottesdienst. Ein heftiger Schneesturm hielt ihn davon ab, die gewohnte Versammlung zu besuchen. Stattdessen fand er Zuflucht in einer nahen Kapelle der Methodisten

Jesus und die bösen Geister

Viele junge und alte Menschen in unserer Gesellschaft sind von sich selbst überzeugt. Es ist oft nicht leicht, ihnen zu vermitteln, welche Freude es bringt, mit dem lebendigen Gott zu rechnen und mit seiner Kraft, der Kraft des Guten. Im Gegenteil: Es geschieht so viel Böses, oft unerklärlich.