Die Herrlichkeit des Schöpfers

Die Herrlichkeit des Schöpfers

Gott ist zwar unsichtbar, doch an seinen Werken, der Schöpfung, haben Menschen seit jeher seine göttliche Macht und Größe sehen und erfahren können. Deshalb kann sich niemand damit entschuldigen, dass er von Gott nichts gewusst hat. (Römer 1,20)

Jeder Mensch hat Geist, Seele und Leib. Jeder ist ein Original, unverwechselbar, wunderbar geschaffen. Wie selbstverständlich erscheinen uns Atmung, Verdauung, das Verhältnis von roten zu weißen Blutkörperchen. Doch wie wunderbar und herrlich all das ist merken wir erst, wenn irgendetwas nicht klappt. Erstaunlich ist, wenn man liest, aus welchen chemischen Elementen und Verbindungen der menschliche Körper besteht. Hier ein kleiner Überblick und ein Vergleich der Mengen:

  • Eisen – so viel wie ein halbes Dutzend Nägel
  • Phosphor – entspricht 800.000 Zündholzköpfen
  • Glycerin – wie in 15 kg Dynamit
  • Salz – etwa 20 Esslöffel voll
  • Kalk – die Menge eines Zimmeranstrichs
  • Graphit – genug für 1000 Bleistifte
  • Wasser – macht 90 % des Körpergewichts aus

Ebenfalls zum Staunen sind diese Details aus Gottes großer Schöpfung: Ein Huhn legt im Jahr 250 Eier; ein Frosch 1000; ein Karpfen 700.000; eine Termite 10.000.000 und noch viel mehr der Spulwurm. Das rasendschnelle Licht braucht volle 8 Minuten bis es von der Sonne zu uns kommt. Ein Fahrzeug mit einer Geschwindigkeit von 100 km/h bräuchte für dieselbe Strecke volle 170 Jahre.

Die Wunder lassen staunen

Im Angesicht solcher und vieler anderer Wunder schrieb Martin Luther 1522 an den Kurfürst von Sachsen diesen bemerkenswerten Satz: „Wenn Euer Kurfürstliche Gnaden gläubte, so würde sie Gottes Herrlichkeit sehen, weil sie aber nicht gläubt, hat sie auch noch nichts gesehen.“ Und der bekannte Naturwissenschaftler Max Planck wird mit folgender Glaubenseinsicht zitiert: „Je mehr ich in die Wunder der Natur eindringe, desto größer wird mir Gott.“

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