Autor: Horst Marquardt

Unter Gottes Schutz

Wolfgang war mit seiner Einheit zu einem Übungseinsatz der Bundeswehr. Es war Nacht. Sie hatten den Befehl, sich sofort nieder zu werfen, sobald ein Leuchtsignal abgeschossen wird. Gleich würden sie den rettenden Wald erreicht haben. Da leuchtete das Lichtsignal auf. Wolfgang warf sich auf die Erde. Vor seinem Mund spürte er etwas Hartes, Kaltes, Undefinierbares.

Die „Befreiung“ der Frau

Die „Mutter des Feminismus“, Simone de Beauvoir hat die Wertevorstellungen der westlichen Welt wesentlich verändert. Gutbürgerlich-katholisch erzogen, verlor sie mit 15 Jahren ihren Glauben an Gott, weil sie meinte entdeckt zu haben, Gott habe auf ihr Verhalten keinen Einfluss.

Sorgen-los

Nachdem ich einige Termine im Norden wahrgenommen hatte, war ich auf der Rückreise in Richtung Süden. Es sollte an Dortmund und Lüdenscheid vorbei in Richtung Wetzlar gehen. Aber noch bevor ich Dortmund erreicht hatte, musste ich an einen guten Freund in Dortmund denken. Spontan beschloss ich ihn zu besuchen. Als er mir die Tür öffnete, sagte er mit belegter Stimme: „Dich hat der liebe Gott geschickt!“

Sieg über das Böse

Es war auf einer meiner Afrikareisen. In der Hauptstadt der Elfenbeinküste wurde ich mit einer Lehrerin bekannt gemacht, die mir ihre Geschichte erzählte. Jahre zuvor verlor sie plötzlich die Stimme. Natürlich ließ sie nichts unversucht, um wieder sprechen zu können. Sie ließ sie von allen möglichen Ärzten und Medizinmännern behandeln. Doch keiner konnte ihr helfen.

Immer schon geliebt

Während des Krieges war der Dichter Siegbert Stehmann unter anderem in Norwegen. Mancher seiner Kameraden suchte seine Seelsorge. Eines Nachts kam ein Matrose zu ihm und klagte: „Es gibt keine Liebe mehr unter den Menschen.“ Zu Stehman aber fasste er offensichtlich Vertrauen, denn er bereitete sein ganzes Leben vor ihm aus.

Knapper Wohnraum – großzügiger Gott

In den Städten ist der Wohnraum knapp. An vielen Orten werden Altbauten aufgekauft, modernisiert und dann wieder teuer vermietet. Empfänger kleiner Renten sind übel dran. Im Psalm 16 heißt es: „Du, HERR, bist alles, was ich habe; du gibst mir, was ich zum Leben brauche. In deiner Hand liegt meine Zukunft.“

Immer oben und doch nicht glücklich

Lothar war erfolgreich in der Öffentlichkeit tätig. Doch innerlich blieb er unbefriedigt. Darum veränderte er sich beruflich und wurde Geschäftsführer eines größeren Unternehmens. Eines Tages war er mit seinem Wagen unterwegs auf der Autobahn. Plötzlich sieht er ein Schild Autobahnkirche.

Alleine gerade stehen?

Asaph stieß sich daran, dass es den gottlosen Menschen oft so gut ging, während diejenigen, die ein gottgefälliges Leben führen, oft dunkle Wege geführt und geplagt werden. In der Stille eines Tempels dachte er über die Führungen Gottes nach.

Gute Nachricht für Versager

Lincoln, einer der einflussreichsten Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, sammelte während des Krieges eine Gruppe freiwilliger Soldaten um sich. Er hatte aber keine Ahnung vom Soldatenleben.

Die Folgen der Nachfolge

Seit dem Tod und der Auferstehung von Jesus haben sich Männer und Frauen zu ihm bekannt. Viele von ihnen haben ihr Glaubenszeugnis teuer bezahlen müssen. Sie wurden verhaftet und verhört, gequält, gefoltert und schließlich getötet. Das konnten sich die ersten Nachfolger Jesu wohl nicht richtig vorstellen, als Jesus ihnen sagte: „Ihr werdet meine Zeugen sein.“