Autor: Horst Marquardt

Bedrohtes Leben

Regelmäßige Bibelleser sind immer wieder überrascht, wie oft Erfahrungen und Empfindungen geschildert werden, die sie aus dem eigenen Leben kennen. Mir geht das oft so, wenn ich die Psalmen lese, so zum Beispiel Psalm 143.

Was kostet der Glaube?

Eine große, weltweit bekannte Firma legte einem Mitarbeiter nahe zu kündigen, weil er bestimmten Geschäftspraktiken nicht länger zustimmen konnte. Der Vorgesetzte hatten kein Verständnis für seine christliche Einstellung.

Vergessene Werte

Neunundfünfzig Prozent der Deutschen ist der Meinung, dass christliche Werte in der Bundesrepublik keine oder kaum eine Rolle spielen. Das ergab eine Emnid-Umfrage. Das Ergebnis ist ein Spiegelbild unserer Gesellschaft.

Mit uns ist ein Größerer

Schwierigkeiten, Ärgernisse, ungelöste Probleme – wer kennt so etwas nicht? Schule, Uni, Arbeitsplatz, Familie und Freunde, es gibt so viele Problemfelder. Verstandesmäßig werden Lösungen gesucht. Oft ohne gutes Resultat.

Das liebe Ich

Je länger ich lebe, desto mehr gewinne ich den Eindruck, dass unter allen Übeln wohl keines schlimmer ist als der Egoismus. Im Wirtschaftsleben, in der Politik, in Schulen, Ausbildungswerkstätten, selbst in Familie und Ehe – der Egoismus ist wie eine Schlingpflanze, die nach unten zieht.

Die Kraft des Glaubens erleben

Erstaunlich viele Menschen geben sich mit einer Ersatzreligion zufrieden. Darauf wies vor einigen Jahren der Kommunikationsforscher Prof. Norbert Bolz hin. In seinem noch immer aktuellen Buch „Das Wissen der Religion“ spricht er davon, dass sich der moderne Mensch eine Ersatzreligion geschaffen hat, die den biblischen Gott ersetze.

Lebensrettung

Wie schade, dass Chester offensichtlich keinem begegnete, der ihm hätte helfen können. Der Satz „Niemand kann mich retten“, muss jeden Menschen elektrisieren, der den Retter Jesus Christus kennt, den Arzt für Leib und Seele.

Einfach herrlich!

Jahrelang hatte Frau B. hingebungsvoll ihren behinderten Sohn gepflegt. Als er 19 wurde, war er noch nicht über das Stadium eines Kleinkindes hinaus gewachsen. Eine Unterhaltung mit ihm war nicht möglich. Doch meinte die Mutter bei ihrem Sohn Zeichen der Freude zu sehen, wenn sie ihn streichelte und mit ihm sprach.