Autor: Horst Marquardt

Sieg über das Böse

Es war auf einer meiner Afrikareisen. In der Hauptstadt der Elfenbeinküste wurde ich mit einer Lehrerin bekannt gemacht, die mir ihre Geschichte erzählte. Jahre zuvor verlor sie plötzlich die Stimme. Natürlich ließ sie nichts unversucht, um wieder sprechen zu können. Sie ließ sie von allen möglichen Ärzten und Medizinmännern behandeln. Doch keiner konnte ihr helfen.

Immer schon geliebt

Während des Krieges war der Dichter Siegbert Stehmann unter anderem in Norwegen. Mancher seiner Kameraden suchte seine Seelsorge. Eines Nachts kam ein Matrose zu ihm und klagte: „Es gibt keine Liebe mehr unter den Menschen.“ Zu Stehman aber fasste er offensichtlich Vertrauen, denn er bereitete sein ganzes Leben vor ihm aus.

Knapper Wohnraum – großzügiger Gott

In den Städten ist der Wohnraum knapp. An vielen Orten werden Altbauten aufgekauft, modernisiert und dann wieder teuer vermietet. Empfänger kleiner Renten sind übel dran. Im Psalm 16 heißt es: „Du, HERR, bist alles, was ich habe; du gibst mir, was ich zum Leben brauche. In deiner Hand liegt meine Zukunft.“

Immer oben und doch nicht glücklich

Lothar war erfolgreich in der Öffentlichkeit tätig. Doch innerlich blieb er unbefriedigt. Darum veränderte er sich beruflich und wurde Geschäftsführer eines größeren Unternehmens. Eines Tages war er mit seinem Wagen unterwegs auf der Autobahn. Plötzlich sieht er ein Schild Autobahnkirche.

Alleine gerade stehen?

Asaph stieß sich daran, dass es den gottlosen Menschen oft so gut ging, während diejenigen, die ein gottgefälliges Leben führen, oft dunkle Wege geführt und geplagt werden. In der Stille eines Tempels dachte er über die Führungen Gottes nach.

Gute Nachricht für Versager

Lincoln, einer der einflussreichsten Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, sammelte während des Krieges eine Gruppe freiwilliger Soldaten um sich. Er hatte aber keine Ahnung vom Soldatenleben.

Die Folgen der Nachfolge

Seit dem Tod und der Auferstehung von Jesus haben sich Männer und Frauen zu ihm bekannt. Viele von ihnen haben ihr Glaubenszeugnis teuer bezahlen müssen. Sie wurden verhaftet und verhört, gequält, gefoltert und schließlich getötet. Das konnten sich die ersten Nachfolger Jesu wohl nicht richtig vorstellen, als Jesus ihnen sagte: „Ihr werdet meine Zeugen sein.“

Perfektes Timing

Hans nahm Woche für Woche ab. Kein Arzt wusste Rat. Auch in seiner Heimat Kanada konnte man ihm nicht helfen. Auf dem Rückflug nach Afrika saß er neben einem Arzt. Dem erzählte er seine Geschichte.

In der Mitte der Nacht

Schlaflosigkeit in der Nacht kann quälen. Doch wenn David nachts wach wird, beschwert ihn nichts. Er sagt: „Ich denke daran, wie sehr du mir geholfen hast, ich jubele vor Freude. Ich bin beschützt im Schatten deiner Flügel“. Wie ist solche Glaubensfreude mitten in der Nacht zu erklären?

Der Riss

Berichte der Medien über Krieg, Terror und Gewalt nehmen kein Ende. Woher kommt all das Elend und Leid dieser Welt? Und wie kann es überwunden werden?