Alleine gerade stehen?

Asaph stieß sich daran, dass es den gottlosen Menschen oft so gut ging, während diejenigen, die ein gottgefälliges Leben führen, oft dunkle Wege geführt und geplagt werden. In der Stille eines Tempels dachte er über die Führungen Gottes nach.

Die Folgen der Nachfolge

Seit dem Tod und der Auferstehung von Jesus haben sich Männer und Frauen zu ihm bekannt. Viele von ihnen haben ihr Glaubenszeugnis teuer bezahlen müssen. Sie wurden verhaftet und verhört, gequält, gefoltert und schließlich getötet. Das konnten sich die ersten Nachfolger Jesu wohl nicht richtig vorstellen, als Jesus ihnen sagte: „Ihr werdet meine Zeugen sein.“

In der Mitte der Nacht

Schlaflosigkeit in der Nacht kann quälen. Doch wenn David nachts wach wird, beschwert ihn nichts. Er sagt: „Ich denke daran, wie sehr du mir geholfen hast, ich jubele vor Freude. Ich bin beschützt im Schatten deiner Flügel“. Wie ist solche Glaubensfreude mitten in der Nacht zu erklären?

Der Herr tut heute noch Wunder

Weltweit gewinnen die Religionen an Bedeutung. Viele Menschen finden zum christlichen Glauben. Nur hier in unserem Kulturkreis, der doch dem Christentum so viel zu verdanken hat, wächst die Gottlosigkeit. Aber war das nicht schon immer so? In den bereits vor 3000 Jahren aufgezeichneten Psalmen wird häufig von Auflehnung, Hass und Feindschaft gegen den allmächtigen Gott gesprochen.

Zur Ruhe kommen

In einem weltbekannten Unternehmen wurde ein Unternehmensberater engagiert, um leitende Persönlichkeiten des Unternehmens zu beraten. Der Berater begann damit, dass er die Gruppe einlud, 15 Minuten in aller Stille nachzudenken. Nach kaum fünf Minuten stand der erste auf, ein zweiter folgte rasch. Offensichtlich fiel es der Gruppe außerordentlich schwer, sich zu sammeln.

Nie mehr allein

Abschied nehmen tut weh. Ich erinnere mich an meinen Onkel, den die ganze Familie sehr lieb hatte. Er war nach dem Krieg nach Amerika ausgewandert. Von Zeit zu Zeit kam er zu Besuch nach Deutschland. Doch die Zeit der Gemeinsamkeit verging immer sehr schnell und schon bald kam der Abschied. Einige begleiteten ihn zum Flughafen. Bevor er zum Gate ging, sagte er: „Seid nicht traurig, in zwei Jahren komme ich wieder.“