Er wird kommen

Jesus Christus hatte vor seiner Himmelfahrt versprochen: Ich komme wieder. Seine Freunde hatten ihn bald erwartet. Doch er kam nicht. Darum fragten Spötter und Ungläubige: „Wo bleibt er denn nun, euer Herr?“ Die Frage ist bis heute nicht verstummt.

Nur Gott wusste Bescheid

Als Thatjana Majer 2015 mit ihrer Ausbildung am Theologischen Seminar Adelshofen anfing, wusste sie nicht, wie sie die entstehenden Kosten finanzieren sollte. Sie berichtet: „Meine vorhandenen Rücklagen haben nur fünf Monate gereicht.“

Unser Weniges ist für Gott genug

Es war in der Mitte des 19. Jahrhunderts. Eines Tages machte sich der der 15-jährige Charles Spurgeon wie üblich auf den Weg zum sonntäglichen Gottesdienst. Ein heftiger Schneesturm hielt ihn davon ab, die gewohnte Versammlung zu besuchen. Stattdessen fand er Zuflucht in einer nahen Kapelle der Methodisten

Jesus und die bösen Geister

Viele junge und alte Menschen in unserer Gesellschaft sind von sich selbst überzeugt. Es ist oft nicht leicht, ihnen zu vermitteln, welche Freude es bringt, mit dem lebendigen Gott zu rechnen und mit seiner Kraft, der Kraft des Guten. Im Gegenteil: Es geschieht so viel Böses, oft unerklärlich.

Befiehl du deine Wege

Als Paul Gerhardt, von seinem Predigtamt enthoben, im Jahre 1666 Berlin verlassen musste, kehrte er, ohne zu wissen wohin, in einem Gasthaus ein. Seine Gattin wurde vom Kummer so überwältigt, dass sie sich nicht fassen konnte. Paul Gerhardt redete ihr zu und sagte ihr den Bibelspruch: „Befiehl dem Herrn deine Wege und hoffe auf ihn, er wird’s wohl machen.“

Auferstehung feiern

Auch wenn die Festlichkeiten zum Osterfest in diesem Jahr vermutlich bei vielen anders verlaufen als gewohnt, bleibt doch der Anlass des Festes unverändert: wir feiern die Auferstehung von Jesus Christus. Sie hat bis heute nichts von ihrer lebensverändernden Kraft eingebüßt.

Licht in der Finsternis

Mitte des vorigen Jahrhunderts tobte in China eine menschenverachtende sogenannte Kulturrevolution. Unter tausenden von Verhafteten waren auch ein christlicher Arzt und seine Frau. Schwere körperliche Arbeit zehrte an ihren Kräften. Es gab finstere Zeiten, in denen sie meinten, Gott habe sie vergessen.

Die Kraft des biblischen Wortes

Ich bin ein regelmäßiger Leser der Losungen. Viele der biblischen Worte gerade der zurückliegenden Tage haben mich in besonderer Weise angesprochen. Wohl wissend, dass schon vor vielen Monaten die Texte für März 2020 feststanden, war ich immer wieder überrascht von der Aktualität verschiedener biblischer Aussagen.

Übermenschliche Führung

Rita bemühte sich auf dem großen Flughafen von San Paulo um Orientierung. Sie wollte einen Anschlussflug nach Belo Horizonte finden. Doch alle, die sie fragte, verstanden nichts denn sie sprachen alle portugiesisch. Sie suchte jemanden, der Englisch sprach, aber ihre Suche vergeblich.

Bewährter Glaube

Ich will an Gott dranbleiben, bis zum Tage meines Todes. Ich brauche nicht überrascht zu sein, dass der „altböse Feind“, der Teufel, bemüht ist, mir meine Glaubenskraft zu rauben.