Schlagwort: Kraft Gottes

Der Geist der Freiheit

Pfingsten ist nach Weihnachten und Ostern ein weiterer hoher Feiertag der Christen. Ursprünglich als jüdisches Erntedankfest begangen, haben die ersten Christen zu Pfingsten eine Erfahrung gemacht, die alles übertraf, was sie bis dahin erlebt hatten. Die Bibel spricht von der „Ausgießung des Heiligen Geistes“.

Unser Weniges ist für Gott genug

Es war in der Mitte des 19. Jahrhunderts. Eines Tages machte sich der der 15-jährige Charles Spurgeon wie üblich auf den Weg zum sonntäglichen Gottesdienst. Ein heftiger Schneesturm hielt ihn davon ab, die gewohnte Versammlung zu besuchen. Stattdessen fand er Zuflucht in einer nahen Kapelle der Methodisten

Jesus und die bösen Geister

Viele junge und alte Menschen in unserer Gesellschaft sind von sich selbst überzeugt. Es ist oft nicht leicht, ihnen zu vermitteln, welche Freude es bringt, mit dem lebendigen Gott zu rechnen und mit seiner Kraft, der Kraft des Guten. Im Gegenteil: Es geschieht so viel Böses, oft unerklärlich.

Auferstehung feiern

Auch wenn die Festlichkeiten zum Osterfest in diesem Jahr vermutlich bei vielen anders verlaufen als gewohnt, bleibt doch der Anlass des Festes unverändert: wir feiern die Auferstehung von Jesus Christus. Sie hat bis heute nichts von ihrer lebensverändernden Kraft eingebüßt.

Was menschlicher Macht nicht gelingt

Im Buch des Propheten Sacharja ist häufiger von Serubbabel die Rede. Wer war dieser Mann? Als um 520 v. Chr. die Juden aus der Verbannung in Babel nach Jerusalem zurückkehrten, machte der persische König Darius I. Serubbabel, einen Nachkommen judäischer Könige, zum Statthalter. Dessen besonderer Auftrag war, für den Wiederaufbau des Tempels zu sorgen.

Sieg über das Böse

Es war auf einer meiner Afrikareisen. In der Hauptstadt der Elfenbeinküste wurde ich mit einer Lehrerin bekannt gemacht, die mir ihre Geschichte erzählte. Jahre zuvor verlor sie plötzlich die Stimme. Natürlich ließ sie nichts unversucht, um wieder sprechen zu können. Sie ließ sie von allen möglichen Ärzten und Medizinmännern behandeln. Doch keiner konnte ihr helfen.